Die Seele baumeln lassen im traumhaften Inselparadies

Ein paar Tage völlig Off – das ist unbezahlbar für uns! In den Mittdreißigern befindet man sich ja landläufig in seiner Hochleistungsphase. Erwartungsgemäß müssen Karriere und Familienleben jetzt vorzeigbar laufen oder zumindest gestartet sein. So sehr wir all unsere Aufgaben und Herausforderungen zu Hause lieben, so gut tut es, hin und wieder einmal für einige Tage gänzlich den Stecker zu ziehen.

Für dieses Entschleunigen und Alltags-Ballast über Bord Werfen gibt es wohl kaum einen schöneren Ort als das Conrad Rangali Maldives. Bereits ein Sprichwort besagt, dass es auf den Malediven eine Million Möglichkeiten gibt, nichts zu tun. Und im Conrad Rangali wird einem dafür ein außergewöhnlich exklusives Setting geboten.

Das Motto für unsere Auszeit auf den Malediven lautete also: Luxuriöses Faulenzen ausdrücklich erlaubt!

Am Flughafen Male angekommen, lernten wir gleich das sehr hohe Service-Level des Conrad kennen. Abgeholt, ins Auto reingesetzt und ab ins Wasserflugzeug lief der Transport unserereins beeindruckend schnell. Wenn’s mal nicht ganz so flugs geht wie bei uns, gibt es zum Warten auch eine sehr schöne, eigene Lounge für Conrad-Gäste.

Aus dem Wasserflugzeug ausgestiegen, die Füße in den weißen Sand gesteckt und das unglaubliche türkisblaue Wasser vor Augen, tickten unsere Uhren gleich viel langsamer.

Langeweile kommt hier aber aufgrund der wunderbaren Weitläufigkeit des Resorts, das sich über zwei Inseln erstreckt, dennoch nicht auf. Wer nicht gesehen werden will, wird es auch nicht – es gibt genug Platz, um einsam seinem eigenen Business (oder wohl treffender seiner eigenen Laziness) nachzugehen.

Einen traumhaften Ort der Ruhe haben wir insbesondere auf der kleineren, ausschließlich mit Wasserbungalows ausgestatteten Insel Rangali, auf der wir die erste Hälfte unseres Aufenthalts verbrachten, gefunden. Dieser Teil des Resorts ist ein Adults Only Bereich, der vor allem für Honeymooner ideal ist. Die sogenannte Quiet Zone verfügt über einen atemberaubenden Infinity-Pool, der einem ein bisschen das Gefühl gibt, über der türkisen Lagune zu schweben. Mit der unmittelbar anschließenden Lounge Bar definitiv einer unserer Lieblingsplätze zum erhabenen Nichtstun.

Wer wirklich ganz für sich sein will, kann dies auf der Terrasse seines Wasserbungalows mit einem Pool und privatem Meerzugang.

Ebenfalls auf der Insel Rangali befindet sich das mediterrane Restaurant Vilu, in dem der italienische Chefkoch Marco nicht nur abends mit hervorragendem Hummer sein Können beweist, sondern das mit seinem a la carte Frühstück und dem pittoresken Setting das Restaurant unseres Herzens war.

Zum Erkunden der Unterwasserwelt haben wir das Faulenzen sehr gerne ab und an dann doch unterbrochen. 

Auf den Malediven mit einer durchschnittlichen jährlichen Wassertemperatur von etwa 27 bis 29 Grad können auch Kälteempfindliche die einzigartige Fisch-Vielfalt bei einem längeren Schnorcheltrip in vollen Zügen genießen. Wirklich empfehlenswert ist es mit den erfahrenen Jungs vom Tauchcenter des Conrad eine Schildkröten-Tour zu machen – wir haben uns in diese sanften, ruhigen Tiere verliebt.

Die zweite Halbzeit unseres Aufenthalts haben wir auf der Hauptinsel Rangali Finolhu in einem erst im Oktober 2016 renovierten Beachbungalow verbracht. Das luxuriöse Interieur und die Raumaufteilung haben uns sofort begeistert. Uns haben beide Villen-Typen sehr gut gefallen, was einem dann doch mehr entspricht, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Wir bieten unseren Gästen nicht nur ein luxuriöses Reiseziel, sondern einen Ort, an dem man sich von den schönsten Seiten der Malediven inspirieren lassen und seine innere Balance finden kann.
Guest Relations Managers Alexander Willmann

Das Conrad Rangali – Die Yoga-Insel

Neben einem sehr großen Angebot an Wassersportarten, die alle auf der Hauptinsel ihren Ausgangspunkt haben, gibt es für ehrgeizige Sportler im Conrad auch ein klimatisiertes Fitnesscenter. Uns persönlich war es bei dieser traumhaften Inselkulisse aber lieber, den Strand und andere wunderschöne Outdoor-Locations für ein bisschen Sport zu nutzen. Unvergesslich bleiben die Yoga-Sessions bei Sonnenaufgang und -untergang mit dem grossartigen Manesh, dem indischen Yogalehrer des Hotels. Eine sehr schöne Möglichkeit, zufrieden und stark in den Tag zu starten.

Das Hotel beherbergt auch zwei Over-Water-Spas, u.a. mit Outdoor Whirlpool und Glasboden. Dem Spa auf der Hauptinsel angeschlossen ist das Mandhoo Spa Restaurant, in dem man – egal ob mit oder ohne Spa-Behandlung – tolle leichte und gesunde Gerichte genießen kann. Unser Tipp: Statt dem Nachmittagskaffees mal im Mandhoo ein Mint-Lassi trinken – ist sehr lecker und kühlt angenehm bei den warmen Temperaturen!

Detox-Lunch @ Mandhoo
Detox-Lunch @ Mandhoo

Das Conrad Rangali – Die Gourmet-Insel

Mit seinen 12 Restaurants ist das Conrad DAS Malediven-Resort für Liebhaber exquisiter Küche. Vom ersten Unterwasser-Restaurant Itaah, über den ersten unterirdischen Weinkeller auf den Malediven mit über 20.000 Flaschen (!) bis hin zum japanischen Teppanyaki-Grill am Strand hat man sich hier in puncto Qualität und Innovation unserer Meinung nach wirklich zurecht einen tollen Namen gemacht.

Sehr relaxed und voller neuem Tatendrang sind wir nach Hause zurückgekehrt. Für uns war dies unser bisher unvergesslichster Malediven-Aufenthalt. Rangali, wir sehen uns hoffentlich wieder, wenn uns der Alltags-Blues zu Hause wieder über den Kopf steigt.

Julia Porter & Guest Relations Managers Alexander Willmann
DER ÖSTERREICHER @ CONRAD RANGALI___ „Wir bieten unseren Gästen nicht nur ein luxuriöses Reiseziel“, sagt der österreichische Guest Relations Managers Alexander Willmann über das Verständnis des Rangali Ressorts, „sondern einen Ort, an dem man sich von den schönsten Seiten der Malediven inspirieren lassen und seine innere Balance finden kann.“ www.conradmaldives.com

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Conrad Rangali Island entstanden. Der vorliegende Beitrag spiegelt die persönliche Meinung des Autors wieder

Dieser Artikel ist auch in „diewirtschaft04.2017“ erschienen.
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